Ein Implantat-Check schützt Ihren Zahnersatz

Der Endgegner für Implantate

Periimplantitis? Dr. Beetke & Kollegen in Hamburg schützen Ihre Implantate und Ihr Lächeln – sicher, präzise und nachhaltig.

Gesundes Zahnfleisch hält nicht nur die natürlichen Zähne, sondern auch Implantate fest im Kiefer. Doch es gibt einen Endgegner, der dieses Fundament ernsthaft bedroht: die Periimplantitis – eine Infektion des Gewebes rund um das Implantat, die zum Verlust der künstlichen Wurzeln führen kann.

Eigentlich sind Zahnimplantate langlebige Lösungen, um fehlende Zähne zu ersetzen. Doch es gibt einen Gegner, den selbst modernste Hightech-Zahnwurzeln fürchten: die Periimplantitis. Dabei entzündet sich das umliegende Gewebe – das Implantatbett –, das für den festen Halt sorgt. So wie bei der Parodontitis verläuft dieser Prozess meist schleichend. Oft wird die Erkrankung erst bemerkt, wenn das Implantat instabil wird oder sich bereits spürbar gelockert hat. Je früher wir eingreifen, desto besser stehen die Chancen, das Implantat langfristig zu sichern: Mit modernen Therapien und regenerativen Verfahren können wir tiefgreifende Schäden wie den Verlust des Implantats in vielen Fällen erfolgreich verhindern.

  • Wird eine Periimplantitis frühzeitig erkannt, helfen meist eine gründliche Reinigung der periimplantären Taschen, die Entfernung von Biofilm und Zahnstein rund um die künstliche Wurzel sowie die professionelle Säuberung der Implantatoberfläche.
  • In fortgeschrittenen Fällen sind chirurgische Eingriffe nötig, bei denen wir das entzündete Gewebe entfernen, das Zahnfleisch neu anpassen und die Bereiche sorgfältig vorbereiten. Bei bestehendem Knochenverlust stabilisieren wir das Implantatbett durch Knochenaufbau: Knochenersatzmaterial und Membranen schaffen einen geschützten Raum, in dem neue Knochenzellen nachwachsen können. So regeneriert sich der Kiefer gezielt, das Implantatbett wird stabilisiert und die langfristige Belastbarkeit des Implantats gesichert.
  • Manchmal ist eine Rettung jedoch nicht mehr möglich: Wenn die Periimplantitis sehr weit fortgeschritten ist – etwa wenn mehr als zwei Drittel des Implantats nicht mehr von Knochen umgeben sind – muss das Implantat entfernt werden. Dabei gehen wir so schonend wie möglich vor und erhalten so viel Knochensubstanz wie möglich, um eine spätere Neuimplantation zu ermöglichen. 

Ein Bund fürs Leben

Implantate gehen gerne lebenslange Bindungen ein – damit die Verbindung stabil bleibt, brauchen die künstlichen Wurzeln aber Unterstützung. Denn wie bei natürlichen Zähnen bilden sich auch an implantatgetragenem Zahnersatz bakterielle Beläge, die durch die häusliche Pflege oft nicht vollständig entfernt werden. Dieser Biofilm kann Entzündungen im umliegenden Zahnfleisch auslösen. Um das zu vermeiden, ist konsequente Nachsorge besonders wichtig. Mindestens zwei Kontrolltermine und professionelle Implantatreinigungen pro Jahr tragen entscheidend zum langfristigen Erfolg bei. Bei Risikopatienten wie Rauchern oder Diabetikern, können bis zu vier Termine jährlich sinnvoll sein.

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